Forum website Bill-Kaulitz.fr and Bill-Kaulitz-international.com Index du Forum  
FAQ Rechercher
Membres Groupes
Profil Se connecter pour vérifier ses messages privés
S’enregistrer Connexion
Aug 29 Die Welt Interview with B&T: "
Poster un nouveau sujet   Répondre au sujet    Forum website Bill-Kaulitz.fr and Bill-Kaulitz-international.com Index du Forum Forum du site bill-Kaulitz.fr MEDIAS Médias germanophones
Sujet précédent :: Sujet suivant  
Auteur Message
rabi43
Modérateur

Hors ligne

Inscrit le: 18 Avr 2008
Messages: 1 133
Localisation: lectoure

MessagePosté le: Dim 30 Aoû 2009 - 11:25    Sujet du message: Aug 29 Die Welt Interview with B&T: " Répondre en citant

http://tokiohotelamerica.net/forum/showthread.php?s=b10a7c15779ef3e50d9d815…

Upodate: the Berliner morgenpost interview had written that Bill's name on all answers including Tom's answers. Die Welt however had the correct credits so I update with Die Welt source instead.

German original text:

Spoiler: Hide
"Erwachsen ist relativ"
Von Laura Ewert 30. August 2009, 04:00 Uhr
Kinder, wie die Zeit vergeht: Die Teeniestars von Tokio Hotel sind auch schon fast zwanzig. Bill und Tom Kaulitz erzählen von Abstürzen mit 15, dem Glück, selbst einkaufen zu gehen, und warum sie am liebsten mit Omas reden
Kinder, wie die Zeit vergeht: Die Teeniestars von Tokio Hotel sind auch schon fast zwanzig. Bill und Tom Kaulitz erzählen von Abstürzen mit 15, dem Glück, selbst einkaufen zu gehen, und warum sie am liebsten mit Omas reden

Bill Kaulitz gehe nie ungeschminkt aus dem Haus, sagt die Frau von der Plattenfirma. Die Zeit für die Maske müsse man bei Terminen daher immer mit berechnen. Und wenn der zierliche junge Mann vor einem steht, bekommt man eine leise Ahnung, wie viel Zeit sein Äußeres braucht. Unter den schwarzen, perfekt frisierten Haaren schauen blonde Dreadlocks hervor, die Augenlider ziert eine Komposition von schwarzem und weißem Strich, dazu passend sind die Nägel lackiert. Die Hände in Lederhandschuhen haben Mühe, die Masse an Ketten, die an seinem schwarzen Shirt befestigt sind, zu ordnen. Sein Zwilling Tom sitzt neben ihm auf einer Couch in einem Hotelzimmer mit rosa Wänden. Er gefällt sich als Streetrocker mit Lederjacke und geflochtenen Haaren. Nicht minder aufwendig, aber nicht so auffällig. Zwei ganz normale Jungs in Popstar-Verkleidung.

Welt am Sonntag:

Bill, Tom, Sie beide haben am 1. September Geburtstag, was wünschen Sie sich?

Bill Kaulitz:

Ich wünsche mir, mit meiner Familie zusammen zu sein, meine Freunde zu sehen und Kaffee zu trinken. Ich liebe Kaffeetrinken, ich trinke ihn literweise. Und ich hätte gerne eine Kaffeerunde mit Sahnetörtchen. Und geil wäre, wenn die alle über 60 wären. So ein richtiger Kaffeeklatsch.

Tom Kaulitz:

Mit so alten Leuten kann man nämlich Gespräche führen, die ganz ab vom Schuss sind. Die machen sich ganz andere Gedanken. Das fände ich gut, jeden Sonntag Kaffeeklatsch.

Haben Sie materielle Wünsche?

Bill:

Ich nicht.

Ein neues Auto vielleicht?

Tom:

Ich glaube, es gibt niemanden, der mir was Materielles schenken würde. Aber klar, über ein neues Auto würde ich mich schon freuen.

Sie werden 20. Sind Sie erwachsen?

Bill:

Ich glaube, ich werde nie erwachsen. Aber erwachsen ist ja auch relativ, ich habe schon mit 13 gedacht, dass ich alles machen kann, und habe mich alt genug gefühlt, in Clubs zu gehen und Alkohol zu trinken. Ich hab mich immer älter gefühlt, als ich bin.

Sie haben per Fernunterricht Ihre mittlere Reife nachgemacht und wurden für besonders gute Leistung ausgezeichnet.

Bill:

Das ist fast peinlich, oder?

Ein bisschen.

Bill:

Tom und ich haben die Schulzeit gehasst. Das war die schlimmste Zeit in unserem Leben. Alle, die zur Schule gehen, tun mir sehr leid.

Was war daran so schlimm?

Tom:

Am meisten sind wir aufgrund unseres Aussehens in der Schule angeeckt. Am allerschlimmsten finde ich, dass die Persönlichkeit jedes Einzelnen in der Schule total unterdrückt wird.

Bill:

Tom und ich wurden in zwei verschiedene Klassen strafversetzt in der 7. Klasse. Wir waren richtige Problemkinder und wären fast von der Schule geflogen. Aber nicht wegen Drogen oder Prügeleien. Sondern wegen Diskussionen, denen die Lehrer einfach nicht gewachsen waren. Und da merkt man, dass Pädagogik in der Lehrerausbildung viel zu kurz kommt. Viele rutschen in das Studium rein, weil sie keine andere Möglichkeit sehen. Aber um Lehrer zu sein, muss man es richtig wollen und Leidenschaft haben.

Sie haben ja für viele Ihrer Fans auch einen Vorbildcharakter. Gibt es Werte, die Sie vermitteln wollen?

Tom:

Wir fühlen uns eigentlich nicht als Vorbilder.

Aber Sie leben ja schon etwas vor. Sind Sie sich dessen bewusst?

Tom:

Nein, oft nicht. Man muss sich davon auch frei machen. Wir haben ja sowieso schon einen sehr begrenzten Freiraum. Ich will auf keinen Fall jetzt auch noch darauf achten, dass ich keine Schimpfwörter in Interviews benutze.

Sie haben sich aber zum Beispiel für eine Anti-Aidskampagne engagiert.

Tom:

Natürlich, wir versuchen schon manchmal, uns für Sachen einzusetzen, die wir wichtig finden. Aber im Endeffekt: Ich hasse diese Zeigefingerposition. So möchte ich nie werden.

Gehen Sie wählen?

Tom:

Ähm, ja. Mal gucken.

Bill:

Dann jedenfalls das erste Mal.

Wie hoch ist der Anteil an Normalität in Ihrem Leben?

Bill:

Ein Prozent.

Ist es so wie bei internationalen Stars, dass Sie nicht mal mehr einkaufen gehen können?

Tom:

Ja, absolut. Als wir angefangen haben, Musik zu machen, waren wir in einem Alter, in dem unsere Eltern für uns eingekauft haben, und jetzt sind wir in einem Alter, in dem wir das selber machen müssten, und können es nicht.

Bill:

Das klingt zwar ganz cool, einen Personal Assistant zu haben, der immer alles besorgt. Aber ich würde mir meinen Joghurt auch gerne mal selbst aussuchen.

Tom:

In den USA gibt es auch Supermärkte, die 24 Stunden am Tag offen haben. Da kannst du auch nachts um vier hin, wenn sonst keiner da ist. Da sind wir mal in eine Spielwarenabteilung gegangen und haben uns alles geholt. Pistolen mit Pfeilen oder ferngesteuerte Autos.

Bill:

Und dann haben wir damit Autos beschossen. Total albern.

Und wie kaufen Sie Ihre Kleidung?

Bill:

Das macht man dann meistens im Internet oder aus dem Katalog. Total langweilig. Aber man muss auch manchmal über seinen Schatten springen. Scheiß drauf, dann stehen halt da draußen Fotografen und Fans vor der Tür. Manchmal muss man rausgehen, das braucht man einfach auch, um zu leben.

Was steht denn auf Ihrer Cateringwunschliste?

Bill:

Eigentlich gibt es jedes Jahr eine neue. Und ich muss zugeben, die ist ganz schön lang. Aber wir sind so wenig zu Hause, und dann versucht man es sich möglichst schön zu machen. Das Wichtigste sind Kaffee und richtige Decken in den Hotels. Diese Wolldecken sind das Schlimmste. Da fühlt man sich wie beim Zelten. Das ist das, was mir am wichtigsten ist, eine richtige Decke und ein richtiges Kopfkissen.

Haben Sie eigentlich noch ganz normale Freundschaften von früher?

Bill:

Nur. In der Tokio Hotel-Zeit haben wir keine neuen Freunde dazubekommen, weil man Menschen gar nicht mehr so richtig kennenlernt. Jeder, der uns trifft, hat ja oft schon eine Meinung über uns.

Sind Sie besonders vorsichtig im Kontakt mit Menschen, weil Sie oft betrogen worden sind?

Tom:

Ja, meistens von so versteckten Redakteuren. Wir haben extreme Erfahrungen am Anfang unserer Karriere gemacht. Mit 15 waren wir auf jeder Aftershowparty und haben uns natürlich schon zugekippt mit Alkohol. Damals war es so: Du hast einen Schluck Alkohol getrunken, und dann riefen am nächsten Tag Redakteure beim Jugendamt an und wollten das ganz Projekt einstampfen lassen.

Aber Sie kriegen wahrscheinlich auch ein Coaching, wie man mit solchen Situationen umgehen muss.

Tom:

Nein, hatten wir nie. Und ich will nicht auch noch jemanden, der mir erzählt, wie ich auf welche Fragen antworten muss.

Bill:

Das muss man selber lernen. Indem man sich reinstürzt und dann damit lebt, dass auch mal falsche Sachen in der Zeitung stehen.

Bekommen Sie für solche Fälle psychologische Unterstützung?

Tom:

Die psychologische Betreuung übernehmen die Familie und die Freunde. Ich könnte mir schon vorstellen professionelle Hilfe zu bekommen, aber dafür haben wir auch wieder keine Zeit.

Bill:

Wenn Leute das machen, kann ich das nachvollziehen. Das Problem ist, ich glaub da nicht dran.

Tom:

Ich denk auch immer, ich bin cleverer als der Psychologe selbst.

Bill:

Genau. All das, was ich da erzähle, erzähle ich ja bewusst, weil es mein Problem ist. Und dann würde mir der Psychologe sagen: Ja, da musst du mal drüber nachdenken. Und dann denk ich mir: Ja toll, das wusste ich auch schon vorher.


Google translation:

"Adult is relative"

Bill Kaulitz never go unadorned from the house, "says the woman from the record company. The time for the mask must be at appointments, therefore, always be calculated. And when the petite young man stands before you, you get a slight idea how much time does his appearance. Among the black, perfectly coiffed blond hair, dreadlocks look out, the eyelids to grace a composition of black and white line, to be suitably painted the nails. The hands in leather gloves have difficulty in the mass of chains that are attached to his black shirt, assign to. His twin Tom sitting next to him on a couch in a hotel room with pink walls. He fancies himself as a street rocker with a leather jacket and braided hair. No less expensive, but not so conspicuous. Two ordinary guys in pop-star panel.

Welt am Sonntag: Bill, Tom, you have both on 1 September birthday, what do you want?

Bill Kaulitz: I wish my family to be together, see my friends and drink coffee. I love coffee, I drink gallons of it. And I'd like a round of coffee with cream pies. And it would great if all were over 60. Thus, a real coffee gossip.

Tom Kaulitz: With so old people can not result in conversations that are completely off the beaten track. Make quite different thoughts. This would be good to each Sunday tea-party.

If you have material desires?

Bill: I do not.

A new car perhaps?

Tom: I think there is anyone who would give me something physical object. But clearly, on a new car I would be happy already.

They are 20th Are you an adult?

Bill: I think I'll never grow up. But grow up is also relatively, I have already thought of 13 that I can do anything, and I felt old enough to go to clubs and drink alcohol. I was always felt older than I am.

You have copied your secondary school certificate by distance learning and have been awarded for particularly good performance.

Bill: This is almost embarrassing, right?

A little bit.

Bill: Tom and I have hated the school. That was the worst time in our lives. All who go to school, I feel sorry.

What was so bad?

Tom: Most of all we are scandalized because of our appearance in the school. Worst of all, I find that the personality of each individual is totally suppressed in the school.

Bill: Tom and I were in two different classes for disciplinary reasons in the 7th Class. We were real problem children, and were almost expelled from school. But not because of drugs or fights. But because of discussions, which the teachers were simply not up. And then you realize that pedagogy in teacher education is much too short. Many purely slipping into the study because they see no other way. But to be a teacher, you have to really want it and have passion.

They have so many of your fans also a role model. Are there any values that you want to convey?

Tom: We are actually not as role models.

But you do live in a little bit. Are you aware?

Tom: No, often not. One must also be free of them do. We have a very limited space anyway. I want to pay attention to any case now even that I do not use swear words in interviews.

They have however committed, for example, an anti-AIDS campaign.

Tom: Of course, sometimes we try to stand up for things we find important. But in the end: I hate this Zeigefingerposition. So I want to be never.

Get Out And Vote!

Tom: Um, yes. # Let's see.

Bill: Then at least the first time

How high is the percentage of normalcy in your life?

Bill: One percent.

Is that as with international stars that you can not even go shopping?

Tom: Yes, absolutely. When we started making music, we were at an age where our parents have bought for us and now we are in an age where we need to do that yourself, and it can not.

Bill: That sounds kind of cool to have a personal assistant, who always all worried. But I would choose my yogurt also like to play yourself.

Tom: In the U.S., there are also supermarkets, which have 24 hours a day open. Since you can also down by four at night, when nobody else is there. Here we are once walked into a toy department, and have brought us everything. Guns with arrows or remote-controlled cars.

Bill: And then we have rocketed cars. Totally ridiculous.

And how do you buy your clothes?

Bill: This is done then usually on the Internet or from the catalog. Boring. But sometimes you have to jump over his shadow. f*** it, then stop standing out there, photographers and fans outside the door. Sometimes you have to go out that you need just making a living.

What's on catering to your wish list?

Bill: Actually, there is every year a new one. And I must admit that is pretty long. But we are so seldom at home, and then you try to make it as beautiful. The most important thing right coffee and blankets in the hotels. These rugs are the worst. Because it feels like being at camp. That is what is most important to me, a true ceiling and a real pillow.

Have you actually still quite normal friendships from the past?

Bill: Only. In the Tokyo hotel time we've added any new friends because people can not even really know them. Anyone who touches us, has so often been an opinion about us.

Please use extra caution in touch with people because you have often been deceived?

Tom: Yes, most of it hidden editors. We have had extreme experiences at the beginning of our career. At 15 we were at each after-show party, and have of course been zugekippt with alcohol. Back then it was like this: You drank a sip of alcohol, and then called the next day, editors at the Youth and wanted to leave the project completely pulped.

But you probably get a coaching, how to deal with such situations.

Tom: No, we never had. And I do not even someone who tells me how I should respond to the questions.

Bill: It must learn themselves. By itself reinstürzt and then living so that even times are the wrong things in the newspaper.

Get psychological support for such cases?

Tom: The psychological care take over the family and friends. I would imagine even get professional help, but we have no time again.

Bill: When people do that, I can understand that. The problem is, I believe there is not tuned.

Tom: I also always think I'm smarter than the psychologist himself

Bill: Exactly. All of what I'm telling you I'm telling indeed deliberately, because it's my problem. And then the psychologist I would say: Yes, you need time to think about it. And then I think to myself: Yeah great, I also knew before.
__________________

la source :
_________________
TOKIO HOTEL FÜR IMMER !!!!!!!!!


Publicité






MessagePosté le: Dim 30 Aoû 2009 - 11:25    Sujet du message: Publicité

PublicitéSupprimer les publicités ?
MiiSS-Kaulitz


Hors ligne

Inscrit le: 12 Juil 2008
Messages: 539
Localisation: Sur MOn Tii Nuage avec TH (Paris)

MessagePosté le: Dim 30 Aoû 2009 - 11:33    Sujet du message: Aug 29 Die Welt Interview with B&T: " Répondre en citant

i don't understand ^^''
_________________


MSN
0merine


Hors ligne

Inscrit le: 11 Aoû 2009
Messages: 75
Localisation: Haillicourt

MessagePosté le: Lun 31 Aoû 2009 - 16:56    Sujet du message: Aug 29 Die Welt Interview with B&T: " Répondre en citant

Hmmm ouais pourquoi ce mettre un jour enfin ouvrir son cahier d anglais hein XD J ai une tres bonne mmoyenne en allemand j vais essayer de vous traduire sa en plus je suis chez ma corres elle pourra m aider XD
_________________
♥♥17 Mars 2010 ♥♥


MiiSS-Kaulitz


Hors ligne

Inscrit le: 12 Juil 2008
Messages: 539
Localisation: Sur MOn Tii Nuage avec TH (Paris)

MessagePosté le: Lun 31 Aoû 2009 - 19:27    Sujet du message: Aug 29 Die Welt Interview with B&T: " Répondre en citant

j'ai la traduc je vous la met mais je vous dit tout de suite je n'aime aps cette interview ils n'ont pas l'air heureux ...

“Adulte est relatif”
De Laura Ewert
30 août 2009, 04h00

Les enfants, comme le temps passe : les stars adolescentes de Tokio Hotel ont presque vingt ans. Bill et Tom Kaulitz parlent des chutes à 15 ans, la chance d'aller faire les courses eux-mêmes, et pourquoi ils préfèrent parler avec des mamies.
Bill Kaulitz ne sort jamais de la maison sans être maquillé, dit la femme de la maison de disque. Le temps pour le maquillage doit donc toujours être calculé aux rendez-vous. Et quand le jeune homme menu se tient en face de vous, vous avez une légère idée de combien de temps il a besoin pour son apparence. Parmi les dreadlocks blondes et noires parfaitement coiffées, une composition d'un trait noir et blanc orne ses paupières, les ongles sont vernis assortis à cela. Les mains dans des gants en cuirs ont du mal à ranger la masse de chaînes qui sont fixées à son T-shirt noir. Son jumeaux Tom est assis à côté de lui sur un canapé dans une chambre d'hôtel avec des murs roses. Il a l'air d'un ‘streetrocker’ avec une veste en cuir et les cheveux tressés. Pas moins coûteux, mais pas si frappant. Deux gars totalement normaux dans un déguisement de pop-star.

Welt am Sonntag :
Bill, Tom, vous avez tous les deux votre anniversaire le 1er septembre, que désirez-vous ?
- Bill Kaulitz : Je veux être avec ma famille, voir mes amis et boire du café. J'aime boire du café, j'en bois des litres entiers. Et j'aimerais avoir une ronde de café avec des tartelettes à la crème. Et ce serait génial si tout le monde avait plus de 60 ans. Donc un réel ‘Kaffeeklatsch’ (= bavardage autour d'un café).
- Tom Kaulitz : Avec des personnes qui sont si âgées, on peut avoir des conversations qui sont complètement hors du coup. Ils ont des pensées tout à fait différentes. Je trouverais ça bien, chaque dimanche un ‘Kaffeeklatsch’.
Avez-vous des désirs matériels ?
- Bill : Je n'en ai pas.
Une nouvelle voiture peut-être ?
- Tom : Je crois qu'il n'y a personne qui m'offrirait quelque chose de matériel. Mais bien sûr, une nouvelle voiture me ferait plaisir.
Vous allez avoir 20 ans. Êtes-vous adultes ?
- Bill : Je crois que je ne grandirai jamais. Mais grandir est relatif. À 13 ans je pensais déjà que je pouvais tout faire et je me sentais assez vieux pour aller dans des clubs et boire de l'alcool. Je me suis toujours senti plus âgé que je ne le suis.
Vous avez eu votre brevet des collèges via l'enseignement à distance et été récompensés pour une performance particulièrement bonne.
- Bill : C'est presque gênant, non ?
Un peu.
- Bill : Tom et moi détestions aller à l'école. C'était le pire temps dans nos vies. Je suis vraiment désolé pour tout ceux qui vont à l'école.
Qu'est-ce qui y était si difficile ?
- Tom : Nous choquions surtout à cause de notre apparence à l'école. Mais je pense que le pire de tout ça est que la personnalité de chaque individu est totalement supprimée à l'école.
- Bill : Tom et moi avons été dans deux classes différentes pour des raisons disciplinaires en 5ème. Nous étions des enfants vraiment rebelles et nous avons presque été expulsés de l'école. Mais pas à cause des drogues ou des bagarres. Mais à cause de discussions pour lesquelles les professeurs n'étaient simplement pas à la hauteur. Et ensuite vous vous rendez compte que la pédagogie est abordée trop brièvement dans la formation des enseignants. Beaucoup de gens glissent simplement dans les études parce qu'ils ne voient pas d'autres possibilités. Mais si vous voulez être professeur, vous devez vraiment le vouloir et vous devez avoir la passion pour ce travail.
Beaucoup de vos fans vous prennent comme leurs modèles. Y a-t-il des valeurs que vous voulez transmettre ?
- Tom : Nous ne nous voyons vraiment pas comme des modèles.
Mais vous l'êtes déjà un peu. Êtes-vous conscients de ça ?
- Tom : Non, très souvent non. On doit aussi se libérer de ça. Nous avons déjà une liberté d'action très limitée de toute façon. Je ne veux pas soudainement devoir faire attention à ne pas utiliser de gros mots dans les interviews.
Mais vous vous êtes cependant, par exemple, engagés pour une campagne contre le SIDA.
- Tom : Bien sûr, nous essayons parfois de soutenir des choses que nous trouvons importantes. Mais en fin de compte : je déteste cette position de modèle. Je ne veux pas devenir ainsi.
Allez-vous voter ?
- Tom : Hum, oui. Nous verrons.
- Bill : Ensuite en tout cas la première fois.
Quel est le pourcentage de normalité dans votre vie ?
- Bill : Un pour cent.
Est-ce comme avec avec les stars internationales, que vous ne pouvez même pas aller faire des courses ?
- Tom : Oui, absolument. Quand nous avons commencé à faire de la musique, nous étions à un âge où nos parents achetaient tous pour nous et maintenant nous sommes à un âge où nous devons faire ça nous-mêmes, mais nous ne pouvons pas.
- Bill : Ça sonne assez cool d'avoir un assistant personnel qui vous obtient tout ce que vous voulez. Mais j'aimerais aussi pouvoir choisir mon yaourt moi-même.
- Tom : Aux U.S.A., il y a aussi des supermarchés qui sont ouverts 24h/24. Vous pouvez aller là-bas à quatre heures dans la nuit, quand personne d'autre n'est là. Une fois nous sommes allés dans le rayon jouet et avons tout acheté. Pistolets avec des flèches ou voitures télécommandées.
- Bill : Et ensuite nous avons tiré sur les voitures avec les flèches. Totalement ridicule.
Et comment achetez-vous vos vêtements ?
- Bill : Généralement par internet ou par catalogues. Totalement ennuyeux. Mais parfois vous devez aussi sauter par-dessus votre ombre. Rien à foutre, si des photographes et des fans sont derrière la porte. Parfois vous devez sortir, vous avez besoin de ce petit morceau de normalité pour vivre.
Qu'est-ce qui est sur votre liste de souhaits de restauration ?
- Bill : En fait, chaque année il y en a une nouvelle. Et je dois admettre qu'elle est assez longue. Mais nous sommes si rarement à la maison, que nous essayons toujours de rendre ça aussi confortable que possible. Les choses plus importants sont café et vraies couvertures dans les hôtels. Ces couvertures en laine sont les pires. Parce qu'elles vous donnent l'impression que vous campez. Ce qui est le plus important pour moi une vraie couverture et un oreiller.
Avez-vous toujours des amitiés normales du passé ?
- Bill : Seulement (du passé) : dans le temps Tokio Hotel nous ne sommes pas parvenus à connaître de nouveaux amis parce que nous ne pouvons même pas apprendre à nous connaître. Chacun qui nous rencontre à déjà une opinion sur nous.
Êtes-vous particulièrement prudents dans le contact avec de nouvelles personnes parce que vous avez souvent été trompés ?
- Tom : Oui, la plupart du temps par des rédacteurs cachés. Nous avons eu des expériences extrêmes au début de notre carrière. À 15 ans nous étions à tous les aftershow et nous avons, bien sûr, bu de l'alcool. À cette époque, c'était ainsi : tu buvais une gorgée d'alcool et le jour suivant les rédacteurs appelaient l'office de protection de la jeunesse qui voulait annuler le projet.
Mais vous avez probablement été coachés pour gérer de telles situations.
- Tom : Non, nous ne l'avons jamais été. Et je ne veux même pas que quelqu'un me dise comment je devrais répondre aux questions.
- Bill : Vous devez apprendre ça vous-mêmes, en chutant et ensuite en vivant avec le fait que parfois des mauvaises choses sont aussi écrites sur vous dans les journaux.
Recevez-vous un soutien psychologique dans de tels cas ?
- Tom : Notre famille et nos amis sont notre soutien psychologique. Je pourrais imaginer recevoir une aide professionnelle, mais nous n'avons de nouveau pas de temps pour ça.
- Bill : Je peux comprendre quand les gens font ça. Le problème est, je ne crois pas en ça.
- Tom : Je pense toujours aussi que je suis plus intelligent que le psychologue.
- Bill : Exactement. Tout ce que je vous raconte, je vous le raconte délibérément parce que c'est mon problème. Et ensuite le psychologue me dirait : Oui, tu dois prendre du temps pour réfléchir à ça. Et ensuite je pense : Génial, je savais aussi ça avant.
Traduction depuis l'anglais par Ibuprofène pour http://tokio-hotel2.blog.jeuxvideo.com/
_________________


MSN
Akara


Hors ligne

Inscrit le: 30 Mar 2009
Messages: 270
Localisation: Québec au Canada

MessagePosté le: Lun 31 Aoû 2009 - 20:29    Sujet du message: Aug 29 Die Welt Interview with B&T: " Répondre en citant

J'aime beaucoup leur manière de penser!
_________________
♫ Bill ♫ Tom ♫ Georg ♫ Gustav ♫


MSN
Contenu Sponsorisé






MessagePosté le: Aujourd’hui à 20:59    Sujet du message: Aug 29 Die Welt Interview with B&T: "

Montrer les messages depuis:   
Poster un nouveau sujet   Répondre au sujet    Forum website Bill-Kaulitz.fr and Bill-Kaulitz-international.com Index du Forum Forum du site bill-Kaulitz.fr MEDIAS Médias germanophones Toutes les heures sont au format GMT + 2 Heures
Page 1 sur 1

 
Sauter vers:  
ezHyperShadow template - a boo design Index | Panneau d’administration | créer un forum | Forum gratuit d’entraide | Annuaire des forums gratuits | Signaler une violation | Conditions générales d'utilisation Original ezHyperShadow theme by boo ©2004 www.ez-life.net
Powered by phpBB © 2001, 2017 phpBB Group
Traduction par : phpBB-fr.com